15. Dezember 2009

Schneckenbesuch

Gestern saßen wir so schön bei Tee und Kuchen, als urplötzlich ein Schneckchen ohne Augen auftauchte. Es fragte nach ein wenig Wärme, draußen ist es bitterkalt. Es sei auf der Durchreise, gemacht als Weihnachtsgeschenk für ein Mädchen, das von allen nur Schneckie genannt wird.
Natürlich kann sich die Kleine bei mir aufwärmen und sattessen.
So ganz nebenbei habe ich sie auch noch mit Augen ausgestattet. Eventuell wird sie auch noch mit Glitzerblümchen oder Perlen verziert, bevor wir sie Weihnachten mit nach Mecklenburg nehmen. Zufällig müssen wir in die gleiche Richtung wie das Schneckchen und zufuß schafft sie das ja nicht mehr, ca. 420 km in nur 9 Tagen.

Auch hier nochmal vielen Dank, Petra!

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